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    Taktfernübertragung  15 von 24eine Seite zurückeine Seite vor

    Taktfernübertragung
    Taktfernübertragung EZTGO 1 und EZTGO 2

    Die für Taktfernübertragung vorgesehenen EZTGO erhalten eine Bau­gruppe für die Anschaltung der TUEO.

    Der jeweils ausgegebene Zeittakt für den Nahdienst kann von einem EZTGO mit TUEO direkt am Ausgang vom EZTGN in einer KVSt an der Taktüberwa­chungsschiene oder am Rangierfeld abgegriffen und einem doppelten EZTGO ohne TUEO zugeführt werden.

    Bei kurzen Entfernungen innerhalb eines Gebäudes erfolgt die Taktübertragung über eine einfache Doppelleitung (Erdimpulse auf Ader-a steuern den EZTGO 1, Erdimpulse auf Ader-b steuern den EZTGO 2).

    Bei anderen Fällen erfolgt die Übertragen über 2 Doppelleitungen (Zweiwegeführung) und we­gen der eventuell abgeriegelten Leitungen durch einen Ortsleitungsübertrager mittels 25- oder 50 Hz-Übertragung. Dieser EZTGO wird durch den Takt fern­gesteuert und gibt somit zu jeder Zeit den gleichen wie am Sende Ort eingestellten Zeittakt  ab.

    Bei einer Zweitrassenführung ist nur eine Doppelader pro Trasse erforder­lich. Der Ausfall einer Taktleitung wird sofort durch einen Alarm angezeigt. Der Ausfall einer Leitung wirkt sich nicht auf die Zählung aus.

    Fallen jedoch beide Taktleitungen aus, so schalten die beiden EZTGO automatisch (zugunsten des Teilnehmers) auf den langsamsten Takt um.

    Die Taktumsetzung (1 Relais) sowie die Empfangs-, Steuer- und Überwachungsschaltung im EZTGO sind extrem unempfind­lich gegen Störungen.

    Wegen der hohen Zuverlässigkeit der Taktfernübertragung bei einer Zweiwege­führung und der der automatischen Umschaltung bei dem Ausfall beider Leitungen auf den langsamsten Nacht-Tarif , können die EZTGO von größeren OVSt ferngesteuert werden.

    Die Störungsbeseitigung ist nicht so zeitkritisch, da nachts durch die bei allen fernge­steuerten EZTGO eingebaute Störungsschaltung bei Nachttarif keine finan­ziellen Auswirkungen vorhanden sind.

     


    Bildquelle: Fernmeldemuseum Aachen Foto: JH

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