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    Siedewasserreaktor - Schemazeichnung  2 von 80eine Seite zurückeine Seite vor

    Siedewasserreaktor - Schemazeichnung
    Siedewasserreaktor - Schemazeichnung

    Schemazeichnung eines Siedewasserreaktors:


    Kurzbeschreibung:

    Der Siedewasserreaktor (SWR) ist ein Leichtwasser-Kernreaktor zur Wärmeerzeugung in Kraftwerken. Nach dem Druckwasserreaktor (DWR), der ebenfalls in der Regel mit Leichtwasser betrieben wird, ist es der am meisten verbreitete Kernreaktortyp.

    Im Gegensatz zum DWR mit Primär- und Sekundärkreislauf, verfügt der SWR nur über einen Dampf-Wasser-Kreislauf. Der Kreislauf des radioaktiv belasteten Kühlmittels ist somit nicht auf den Sicherheitsbehälter (Containment) beschränkt. Die größten Siedewasserreaktoren sind auf eine Leistung von gut 1300 MW ausgelegt. Der erreichbare Wirkungsgrad eines SWR-Kraftwerks liegt geringfügig über dem Wert von DWR-Kraftwerken, da das Wasser im Reaktor selbst verdampft und die zusätzliche Wärmeübertragung im Verdampfer deshalb entfällt.

    Der Siedewasserreaktor wurde vom Idaho National Laboratory und General Electric in der Mitte der 1950er Jahre entwickelt. Der wichtigste gegenwärtige Hersteller ist GE Hitachi Nuclear Energy, ein Unternehmen mit Hauptsitz in Wilmington (North Carolina), das auf die Konzeption und den Bau dieser Art von Reaktor spezialisiert ist.

    Wirkungsweise

    Das vorgewärmte Speisewasser wird in den Reaktordruckbehälter gepumpt, der durch den Sicherheitsbehälter vom restlichen Aufbau isoliert ist. In dem Druckbehälter befinden sich die Brennelemente, die zwar aus verschiedenen Materialien bestehen können, aber meist bestehen sie aus angereichertem Urandioxid.

    Das oft verwendete Uran ist bis zu 4,02 % mit Uran-235 angereichert. Der Reaktordruckbehälter ist zu ungefähr zwei Dritteln mit Wasser gefüllt. Durch die bei der Kernspaltung entstehende Wärme verdampfen Teile des Wassers (Siedekühlung) bei z. B. 71 bar und 286 °C im Reaktordruckbehälter; dieser Heißdampf treibt die Turbinen an. Ein Generator wandelt die von den Turbinen gelieferte Energie in elektrischen Strom um. Der entspannte Wasserdampf wird durch Kühlwasser im Kondensator verflüssigt und wieder dem Kreislauf zugeführt. Die im Reaktor erzeugte Dampfmenge beträgt bei einem Siedewasserreaktor typischerweise etwa 7000 Tonnen pro Stunde.

    Die Reaktorleistung kann über Umwälzpumpen innerhalb des Reaktordruckbehälters im Bereich zwischen etwa 60 und 100 % geregelt werden. Die Regelung der Kernspaltung findet mittels Steuerstäben aus Borcarbid, Hafnium oder Cadmium statt.

    Beim Abschalten aller Umwälzpumpen fällt die Leistung auf 30 bis 40 % der Nennleistung in den sogenannten Naturumlaufpunkt. Der (potentielle) Wirkungsgrad eines Siedewasserreaktors ist unwesentlich größer als der des Druckwasserreaktors (˜ 33 %). Der Nettowirkungsgrad liegt bei ca. 35 %. In der Praxis spielen die Unterschiede im Wirkungsgrad jedoch nur eine untergeordnete Rolle.



    Bildquelle: Wikipedia
    Lizenz Bild und Text: GNU-Lizenz für freie Dokumentation


    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Brennelementwechsel Weitere Informationen verfuegbar Brennelementwechsel Weitere Informationen : Druckbehälter Zeichnung Weitere Informationen verfuegbar Druckbehälter Zeichnung

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