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    Starkstrommikrofon  180 von 234eine Seite zurückeine Seite vor

    Starkstrommikrofon
    Starkstrommikrofon mit Sender

    Das Starkstrommikrofon von Egnér-Holmström.

    Die beiden Erfinder Egnér und Holmström konstruieren im Jahr 1883 das Starkstrom Mikrofon.

    Ein gewöhnliches Mikrofon kann nur mit elektrischen Strömen geringer Stärke betrieben werden, weil sonst die aus Kohlenkörnern bestehenden Mikrofonkontakte verbrennen und dadurch unwirksam werden.

    Das Starkstrommikrofon von Egnér-Holmström enthält auch Kohlenkörner als Mikrofonkontakte, indes ist durch eine automatisch wirkende Kühlvorrichtung Sorge getragen, dass ein Verbrennen der Kontakte nicht eintritt. Es kommt in zwei Typen zur Herstellung: als Starkstrommikrofon zum Telefonieren über lange Leitungen und als Starkstrommikrofon für Zwecke der drahtlosen Telefonie.

    Das für die Drahttelefonie bestimmte Mikrofon besteht in der Ausführung der A.-G. Ericsson & Co. aus 4 Mikrofonzellen. Die eine Elektrode jeder Zelle ist ein hohler Kupferzylinder, dessen Kontaktfläche mit einer dünnen Kohlenscheibe belegt ist. Die Kupferelektroden werden mit Kühlungsflüssigkeit (Mineralöl) aus einem gemeinsamen Flüssigkeitsbehälter gefüllt. Um den Kupferzylinder herum ist durch Filzringe und eine ringförmige Aluminiumschale der Raum für die Aufnahme der Kohlenkörner gebildet.

    Er wird durch eine als Membranelektrode dienende Kohlenscheibe abgeschlossen. Diese ist diametral in zwei Teile aufgeteilt, wodurch die vier Zellen entweder alle hintereinander oder zwei neben- und zwei hintereinandergeschaltet werden können. Zur Speisung des Mikrofons genügen 4 bis 10 Trockenelemente. Das Mikrofon erhöht die Sprechreichweite um etwa 70 %, man kann z.B. mit ihm auf einer 3 mm starken Bronzedrahtleitung bis zu 1.700 km weit Telefonieren.

    Das für die drahtlose Telefonie bestimmte Mikrofon besteht aus 16 Zellen. Bei ihm ist die Membranelektrode in vier voneinander isolierte Elektroden aufgeteilt, von welchen jede vier der festen Elektroden entspricht.

    Hierdurch entstehen vier Gruppen von Zellen, und zwar sind in jeder Gruppe zwei Zellen nebeneinander und zwei hintereinander geschaltet. Jede Gruppe ist durch Leitungen mit zwei Außenklemmen verbunden. Je nach der getroffenen Schaltung kann das Mikrofon für Stromstärken von 5 – 20 Ampere und 60 – 10 Volt Spannung benutzt werden.




    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Endverstärker M21 Weitere Informationen verfuegbar Endverstärker M21 Weitere Informationen : 1883 *** Kurznachrichten *** Weitere Informationen verfuegbar 1883 *** Kurznachrichten ***

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