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    Störschleifenüberwachung  29 von 68eine Seite zurückeine Seite vor

    Störschleifenüberwachung
    Störschleifenüberwachung

    Die Störschleifenüberwachungseinrichtung ist eine Weiterentwicklung der Freischalteeinrichtung und wurde in den Wählsystemen in Österreich eingesetzt.

     

    Die Aufgabe der Störschleifenüberwachungseinrichtung ist das auffinden von unnötig belegten Verbindungen. Dazu schaltet sich diese Einrichtung mittels eines Sprachschalters auf einen belegten Gruppenwähler auf und überprüft die Verbindung auf eine Nützliche und unnützliche Verbindung.

     

    Es wird sozusagen in die Verbindung hineingehorcht. Als "nützlich" wird eine Verbindung angesehen, auf der spätestens nach 72 Sekunden, gerechnet ab dem Aufprüfen der Überwachungseinrichtung ein Signal im Bereich 500 - 2700 Hz erkannt wurde. Auf einer Leitung wo gesprochen wird kommt durch die Sprache oder einen Modemverbindung ein Signal in diesem Frequenzbereich zustande.

     

    Wenn sich auf der Leitung nur Signale unter 500 Hz befinden wird die Verbindung als unnützlich erkannt und frei geschaltet.  Es werden dadurch die Hörtöne, die sich im Frequenzbereich von 400...450 Hz liegen, nicht als Nutzsignale erkannt.


    Störschleifenüberwachung

    Durch die Einführung des Sonderinformationstons (SIT), es handelt sich dabei um den Dreiklang der an nicht beschalteten Ausgängen angelegt wird, würde die Überwachungseinrichtung die Verbindung als nützlich erkennen, weil darin Frequenzen über 500 Hz vorkommen.

     

    Die Überwachungseinrichtung wurde weiterentwickelt.

     

    Es entstand eine Version mit einem Signalprozessor. Dieser Signalprozessor konnte den Dreiklang erkennen und die Verbindung als unnützlich abwerfen.

      

    Bildquelle: Foto JH, Sammlung "Wählamt Kleinbaumgarten"


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