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    Rufspannung  165 von 234eine Seite zurückeine Seite vor

    Rufspannung
    Spulen vom Wechselstrom Wecker eines alten Telefons

    Die Rufspannung (Rufstrom) ist in der analogen Vermittlungstechnik die Spannung die beim gerufenen Teilnehmer nach der Nummerwahl angelegt wird. Dem Teilnehmer wird dadurch ein ankommender Ruf signalisiert. Der Wecker (Klingel) in seinem Telefon läutet dadurch.

     

    Im öffentlichen Telefonnetz in Deutschland ist die Rufspannung eine Wechselspannung in Höhe von circa 60 V mit einer Frequenz von 25 Hz. Die wird im Leitungswähler der vorhandenen Gleichspannung von 60 V überlagert.  In Österreich beträgt die Frequenz nach der Umstellung 50 Hz.

     

    Das Bild zeigt die Spulen eines Weckers in einem alten Telefon


    RSM Ruf- und Signalmaschine Type 607

    Erzeugung der Rufspannung:

     

    • Zentral in der Vermittlungsstelle durch die Ruf- und Signalmaschine (RSM)
    • In kleinen Nebenstellenanlagen durch einen Polwechsler
    • In OB Technik durch einen Kurbelinduktor im Telefon
    • bei 50 Hz Technik durch einen Transformator.

    Das Bild zeigt eine Ruf- und Signalmaschine (RSM)


    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Kurbelinduktor Weitere Informationen verfuegbar Kurbelinduktor Weitere Informationen : RSM  Ruf und Signalmaschine Weitere Informationen verfuegbar RSM Ruf und Signalmaschine
    Weitere Informationen : Wechselstromwecker Weitere Informationen verfuegbar Wechselstromwecker  

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