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    Öffentlich beweglicher Landfunk  207 von 347eine Seite zurückeine Seite vor

    Öffentlich beweglicher Landfunk

    Öffentlich beweglicher Landfunk (öbL) ist ein veralteter Begriff der Deutschen Bundespost, unter dem Funkanwendungen Mobiler Landfunkdienst betrieben wurden, der aber heute nicht mehr benutzt wird.

    In der amtlichen Systematik wurde er durch den Begriff „öffentlicher mobiler Landfunkdienst“ ersetzt.

    Im Allgemeinen bezeichnet er eine drahtlose Kommunikationsform, bei der eine Funkverbindung zwischen zwei mobilen terrestrischen Funkstellen oder einer mobilen terrestrischen Funkstelle und einer festen terrestrischen Funkstelle hergestellt werden kann.


    Beispielhaft hierfür sind die damaligen Funkanwendungen Funkrufdienst, Autotelefon, A-Netz, B-Netz und C-Netz.

    Nichtöffentliche mobile Landfunk (NömL)


    ist eine Möglichkeit, Daten per Funk zu übertragen.

    Er arbeitet in Frequenzbändern, die nur von spezifischen Nutzern bzw. Teilnehmergruppen verwendet werden. Zielgruppe der Systeme sind Unternehmen wie Fluggesellschaften oder Taxiunternehmen und Organisationen wie Feuerwehren oder Rettungsdienste.

    Bedingt durch die private Nutzung stellen Bündelfunksysteme je nach Anwendungszweck andere Anforderungen an Netze und Endgeräte als zellbasierte Systeme. Beispielsweise ist für den Einsatz in Feuerwehren die einfache Bedienung mit behandschuhten Händen wichtig, die Verschlüsselung der Daten aber eher nebensächlich.

    NömL - Systeme lassen sich in drei Gruppen gliedern:

    • ältere Betriebsfunknetze
    • Bündelfunksysteme
    • Paketdatenfunksysteme.

    Früher hieß es nichtöffentlicher beweglicher Landfunk (nöbL).




    Abkürzung:  öbL

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