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    Siemens-Schuckert-Werke A. G. auf d....  206 von 436eine Seite zurückeine Seite vor

    Siemens-Schuckert-Werke A. G. auf der Leipziger Frühjahrsmesse
    Siemens Kleinautomat um 1930

    Neuheiten der Siemens-Schuckert-Werke A. G. auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1930.

    Der Stand der Siemens & Halske A. G. im Hause der Elektrotechnik auf der diesjährigen Leipziger Frühjahrsmesse gibt zunächst einen Überblick über die in der letzten Zeit geschaffenen Neukonstruktionen auf dem Gebiete des Fernsprechwesens.

    An Fernsprechzentralen werden neben den Einrichtungen eines Selbstanschlussamtes für 10000 Teilnehmer vor allem die für kleinere Teilnehmerzahlen, wie sie in Privatanlagen die Regel sind, neu entwickelten Vermittlungsstellen gezeigt.

    Zu nennen wären hier eine nach dem Vorwählersystem arbeitende Zentrale für 150 Teilnehmer, eine mit Wählern neuer Bauart ausgerüstete nach dem Anrufsuchersystem gebaute Vermittlung, sowie die für 10 und 23 Teilnehmer bestimmten, ebenfalls mit neuen Wählern ausgestatteten Kleinautomaten.

    Das rechte Bild zeigt eine Zeichnung vom Siemens Kleinautomat für 10 Teilnehmer.


    Um die Benutzung von Fernsprech- und Fernmeldeanlagen im Betrieb eines neuzeitlichen Büros und ihren großen Nutzen für die flotte Abwicklung der Büroarbeit deutlich zu machen, ist ein Teil des Standes als Büro ausgestattet. An Fernsprecheinrichtungen befinden sich hier im Betrieb eine Konferenz-Fernsprechanlage sowie eine in Verbindung mit der automatischen Hausfernsprechzentrale arbeitende Personensuchanlage.

    Ferner sind in diesem Rahmen die verschiedensten Arten neuester Fernsprechstationen, wie Sekretärsstationen, Reihenschaltstationen usw. untergebracht. Die an einer Eingangstür dieses Büros angebrachte Signallampe, deren Aufleuchten anzeigt, dass eine Störung nicht erwünscht ist, ist in der Weise mit der Hausfernsprechanlage vereinigt, daß man beim Wählen einer bestimmten Rufnummer entweder ein Frei- oder ein Besetztzeichen erhält und somit erfährt, ob ein Besuch möglich ist. Ferner wird an der Anlage als interessante Neuerung gezeigt, wie die Fernsprechleitungen auch zum gleichzeitigen Anschluß von Feuermeldern, Polizeimeldern und elektrischen Nebenuhren benutzt werden können. 
     


    Siemens Wohnungszentrale für 10 Teilnehmer um 1930
    Die Bemühungen, den Fernsprecher noch volkstümlicher zu machen und seine Verbreitung immer mehr zu fördern, veranlassten eine Anzahl von Neukonstruktionen, die im wesentlichen eine Verbilligung des Fernsprechanschlusses herbeizuführen geeignet sind.

    Die neuen Einrichtungen haben grundsätzlich den  Zweck, an eine Leitung mehrere Fernsprechapparate anschließen zu können, um auf diese Weise die Ausnutzung der teuren Teilnehmerleitung zu verbessern.

    Es gibt diesem Zwecke dienende Zusatzeinrichtungen für 2 und 10 Teilnehmer.

    Beispielsweise ermöglicht die im rechten  Bild 3 dargestellte „Wohnungszentrale“, an eine einzige Doppelleitung 10 Teilnehmer anzuschließen, wodurch natürlich der Wirkungsgrad erheblich gesteigert wird. Die zugehörige Akkumulatorenbatterie ist so gebaut, dass sie keinerlei Wartung benötigt, vielmehr vom Amt her ständig aufgeladen wird.

    Eine Leitung, in der ein Kurzschluss ist, wird nach 20 Sekunden selbsttätig abgeschaltet, das gleiche geschieht, wenn ein Teilnehmer seinen Hörer längere Zeit abnimmt, ohne zu wählen.

    Eine ebenfalls für 10 Teilnehmer bestimmte „Landgruppenstelle“ weist insofern eine Abweichung auf, als die Teilnehmer auch untereinander in Verbindung treten können, wobei die Leitung zur Zentrale selbsttätig abgeschaltet wird, so daß die Verbindung nur innerhalb der Gruppenstelle verläuft.

    Text und Bilder sind unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar


    Zeitraum  1930
    Land:  D
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Haustelefon-Wandapparat Weitere Informationen verfuegbar Haustelefon-Wandapparat  

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