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    Homepage > Telefontechnik > Geschichte Telekommunikation bis 1999
    1930 *** Kurznachrichten ***  208 von 435eine Seite zurückeine Seite vor

    1930 *** Kurznachrichten ***
    1930 *** Kurznachrichten
    • 7. Januar: Der britische Postminister Hastings Bertrand Lees-Smith eröffnet die erste öffentliche Bildtelegrafie-Linie zwischen Berlin und London.

    • 20. März: Der Fernsprechdienst zwischen Deutschland und Brasilien wird eröffnet.

    • 5. April: Aufnahme des Fernsprechverkehrs von Deutschland nach Moskau.

    • 19. Mai: Der Fernsprechdienst zwischen Deutschland und Australien wird eröffnet.

    • 10. August: Der Fernsprechverkehr mit der Sowjetunion wird durch eine Leitung von Königsberg (Preußen) - Moskau eröffnet.

    • 1.Oktober: Im Deutschen Reich gab es inzwischen 3.731.681 Rundfunkteilnehmer. Damit hatte jeder vierte deutsche Haushalt einen Rundfunkempfänger

    • 16. November: Zwischen den Vereinigten Staaten und dem Deutschen Reich wurde der Bildtelegraphendienst aufgenommen.
      Der Preis für einen cm² betrug 1,65 RM, der Mindestpreis für ein Bildtelegramm betrug 247,50 RM (150 cm²).

    • Deutschland-Telex: Die ersten private Netze entstehen bei Banken, Grossunternehmen, Presseagenturen.
      Start des öffentlichen Versuchsbetriebes des Fernschreibnetzes in Deutschland (später auch TELEX genannt).

    • Gebühren: Nach einer Änderung der Fernsprechordnung waren im Fernsprechverkehr zwischen Ostpreußen und dem übrigen Reich für die Gebührenberechnung nach dem Taxquadratverfahren die nächst niedrigerer Entfernungsstufe maßgebend. Weitere geringfügige Änderungen und Ermäßigungen waren bis zum Kriegsende in Kraft.

    • TF-Technik: Zur besseren Ausnutzung der noch vorhandenen Freileitungen wurden viele davon auf Trägerfrequenztechnik umgestellt. Zu dem niederfrequenten Signal wurden durch TF noch drei weitere Gespräche auf der gleichen Leitung geführt.


      TF Systeme:
      - M 2 System: mit gemeinsamer Zwischenverstärkung der TF-Sprechkreise.
      - M 3 System: mit versetzten Träger gegenüber dem M 2 System um das Übersprechen zu verbessern.
      - M 4 und M5 System für sehr lange Fernleitungen 


    • Ungarn: neue Fernkabel sich durch ganz Ungarn bis nach Szeged in Betrieb.

    • Italien Mai: Fertigstellung des Fernkabels Florenz – Bologna

    • Vatikanstadt 19. November: In Rom übergab die US-amerikanische Telefongesellschaft International Telephone and Telegraph Corporation Papst Pius XI. die zentrale Telefonanlage für den Vatikanstadt.

    • Spanien: Es sind über 3.000 Orte an das Fernsprechnetz angeschlossen und 65 % der Anschlüsse waren auf den Wählbetrieb umgestellt. 

    • Schweden: Das Land Schweden hat 0,5 Mio. Sprechstellen

    • Schweden: Eine Arbeitsgruppe befasst sich mit der Entwicklung einen Nummernplan für die Automatisierung im Fernverkehr.

    • Belgien 1. November: Der Staat gründet den Betrieb  Régie des Télégraphes et des Téléphones.

    • Belgien 1930 – 1935: die drei größten Netzgruppen Chaleroi, Verviers und Brügge wurden auf automatischen Wählbetrieb umgestellt.

    • Griechenland: Ein Vertrag zwischen der Regierung und der Siemens & Halske AG über eine Konzession. Diese Konzession sollte auf eine griechische Gesellschaft übertragen werden, an dieser die Siemens & Halske AG beteiligt ist.

      Die Griechische Gesellschaft soll den Bau und den laufenden Betrieb der Ortsnetze auf eigene Rechnung ausführen. Den Aufbau der Fernleitungen soll auf Rechnung des Staates gehen.

      Der Staat hatte sich das Eigentum und den Betrieb der Fernleitungen vorenthalten. Die Konzessionen für den Ortdienst haben eine Laufzeit von 38 Jahren.

      Der Staat bekommt dafür eine geregelte Anzahl von freien Anschlüssen und wird an den Brutto Erlösen beteiligt. Des weitern bekommt der Staat einer 8 % übersteigenden Dividende eine Beteiligung. Die gesamten vom Staat beschäftigten Personen werden von der neuen Gesellschaft übernommen.

    • Jugoslawien: Erweiterung der Vermittlungsstelle Laibach auf 4.000 Anschlusseinheiten.

    • Rumänien: Es gibt circa 60.000 Fernsprechanschlüsse, davon befinden sich 12.500 in Bukarest.

    • Türkei: Die Gesellschaft ITT erwarb die Aktienmehrheit der Istanbuler Fernsprechgesellschaft.
      Zwischen Istanbul und Ankara kommt eine zweite Fernleitung dazu.

    • Island: Beginn der Umstellung der Vermittlungsstellen auf Wählbetrieb.

    • Lichtenstein: Es bestanden 293 Hauptanschlüsse.

    • Sowjetunion: Verschiedene Moskauer Bezirke erhalten automatische Wählvermittlungsstellen.
      Eröffnung der Leitung Moskau - Riga.

    • Rio de Janeiro: Die Funksprechverbindung von Deutschland nach Rio de Janeiro über ca. 10.000 km wurde eröffnet.

    • Österreich: Einrichtung eines Überlandfernsprechamt für 1.100 Fernleitungen am Schillerplatz in Wien.

      Graz: Viereckwähler-Telefonzentrale wird in Betrieb genommen. Der Viereckwähler ist eine Verbesserung des Hebdrehwählers von Strowger.


    Zeitraum  1930

    1930 *** Kurznachrichten ***  208 von 435eine Seite zurückeine Seite vor
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