Eröffnung Olympiaturm München
Zeitraum  1968 22. Februar
Land:  D
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Technische Daten

  • Baubeginn: 1. Juni 1965
  • Eröffnung: 22. Februar 1968
  • Betriebsaufzug: Geschwindigkeit 4 m/s
  • zwei Besucher-Aufzüge: Geschwindigkeit 7 m/s und pro Kabine etwa 30 Personen fassen. Die Fahrt mit einem Besucherlift zur Aussichtsplattform in 185 Meter Höhe dauert etwa 30 Sekunden
  • 147 m - 167 m Postkorb
  • 178 m - Betriebsgeschoss mit Drehkonstruktion
  • 182 m - Drehrestaurant
  • 185 m - Aussichtsplattform mit Bar/Kiosk
  • 189 m - Offene Aussichtsplattform
  • 192 m über zwei Außentreppen gelangt man auf die oberste (gitterfreie) Plattform.
  • Verbaute Masse 52.500 Tonnen inkl. Fundament
  • Fundament: 12 m Tiefe (Tellerförmig)

 

Der fortschreitende Ausbau des Fernmeldenetzes in München sowie die verbesserungswürdige Sendeleistung der Rundfunk- und Fernsehprogramme ließen den Gedanken zum Bau eines Fernmeldeturmes aufkommen.

 

Als Standort wurde das Oberwiesenfeld ausgewählt, da die Nähe zum Zentrum fast ideal war und hier zugleich ein Entwicklungsgebiet vorhanden war.

 

Am 29. Januar 1964 beschloss der Stadtrat von München zusammen mit der Deutsche Bundespost den Fernmeldeturm zu errichten. Zu diesem Zweck wurde die Münchner Sportpark GmbH als Bauträgergesellschaft gegründet.

 

Die Deutsche Bundespost als Bauträgerin und die Landeshauptstadt München konnten sich nicht auf ein einheitliches Konzept zur Turmgestaltung einigen. Daher wurden zwei Turmkanzeln (Körbe) vorgesehen: Die untere Kanzel trägt Fernmeldeeinrichtungen, die obere beherbergt die Aussichtsplattform und das Drehrestaurant mit 182 Metern Höhe.

 


Bildquelle: Maximilian Dörrbecker Wikpedia

Weitere Information finden Sie unter:
  • Olympiaturm Regenbogen   
  • Olympiaturm bei Nacht