System 40
System 40
Jahr 1940
Ausbaufähigkeit

unbegrenzt

  Voll- oder
Teilvermittlungsstelle
Teilnehmer Anschaltung Vorwähler
Bauteile

Flachrelais 28
Drehwähler 27
Hebdrehwähler 27

Steuerung direkt
Sprechwege über Drehwähler
Hebdrehwähler
Aufbau offenen Gestellreihen
Einsatz DRP
DP
DBP
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Das Bild zeigt 3 Gestellrahmen: 2 x mit Vorwähler und 1 x mit Leitungswähler
Bildquelle: Archiv Dulosy

System 40 Gebühren mit Fotoapparat ablesen

Beim System 40 blieb der Aufbau der Gestelle im Amt grundsätzlich erhalten, während die Schaltungstechnik verbessert und zum Teil erheblich vereinfacht wurde.

Den Anlass dazu gaben die Aufhebung der Fernamtstrennung im Jahr 1936 und die damit verbundene Einführung der Regelkennzeichen.

Es wurde in diesem Zug auch Gemeinschafts- und Wählsternanschlüsse eingeführt. Es wurde dafür ein einheitlicher Leitungswähler entwickelt.

Es wurde der steuerschalterlose LW eingeführt. Durch den Wegfall der Fernamtsmöglichkeiten  wurde die Schaltung erheblich vereinfacht. Der früher verwendete OFLW konnte durch den einfachern LW ersetzt werden. Die Schaltzeichen konnten gegenüber dem Vorgängersystem vereinfacht und vereinheitlicht werden. Die Schaltzeichen nannte man ab diesem Zeitpunkt Regelkennzeichen  (RKZ). Die Kennzeichen der Vorgänger Versionen bezeichnete man als Alte Kennzeichen. (AKZ)

Für die Schaltkennzeichen wurde mit Ausnahme der Nummernwahl Gleichstromdauerzeichen verwendet.

Weitere Verbesserungen waren die Erhöhung der Drehgeschwindigkeit bei den Hebdrehwählern. Verbesserung der Symmetrischen Speisung der Teilnehmer und die Verringerung der Dämpfung.

Bild zeigt  Gestellrahmen mit Gebührenzählern und Zählerstand Fotografie
Bildquelle: Archiv Dulosy

Weitere Information finden Sie unter:
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  • Überblick System 40