Im Januar 1914 beginnt in Dresden für ein Fernsprechamt mit 14.000 Teilnehmern der Betrieb mit der automatischer Wahl.
In der Anfangszeit wurden die Verbindungen halbautomatisch hergestellt. Der Teilnehmer gab der Vermittlungsperson die gewünschte Teilnehmernummer durch. Diese wurde in einen Zahlengeber eingetippt und wurde von diesem automatisch gewählt.
Dieser Zwischenschritt war erforderlich, weil die große Anzahl der benötigten Fernsprecher mit Nummernschalter (Wählscheibe) nicht sofort ausgetauscht und bereitgestellt werden konnten.