Zwischenverstärker für Leitungen in kommerziellen Fernsprechverbindungen wurden bereits ab dem Jahr 1917 eingesetzt.
Gezeigt wird ein Zweidrahtverstärker der Reichspost aus dem Jahr 1925, mit dem über zwei Brückenschaltungen (Gabelschaltung) eine Verstärkung in beide Richtungen auf einer Leitung ermöglicht wurde.
Bei den Zweidrahtverstärkern war die Verstärkung durch die erzielbare Übereinstimmung zwischen Leitungs- und Nachbildungsscheinwiderstand begrenzt. Die Verstärkung konnte wegen der Pfeifsicherheit nicht zu hoch gewählt werden.
Es konnten auch nicht mehr als 3 Verstärker wegen der Stabilität in eine Leitung eingeschleift werden.