Der Glühfaden einer Widerstandslampe besteht aus Tantal oder Eisenoxid und hat, wie alle metallischen Leiter die Eigenschaft, dass sein Widerstand bei steigender Temperatur zunimmt.
Im Bereich der normalen Betriebstromstärke erwärmt sich die Lampe nicht wesentlich, und ihr Widerstandwert bleibt nahezu unverändert. Sobald die Stromstärke im Lampenstromkreis ansteigt, erwärmt sich der Glühfaden stärker, beginnt ab einer gewissen Stromstärke zu glühen und begrenzt die Stromstärke in dem Stromkreis durch den Anstieg des Widerstandes der Lampe. Gleichzeitig zeigt die Lampe durch das Leuchten den veränderten Betriebszustandes an.
Das Bild zeigt die Eisenoxid Lampen zur Begrenzung des Rufstroms aus dem Wählsystem 48
Bildquelle Archiv Dulosy