 Das Video zeigt die Übertragungen für Gemeinsschaftsanschlüsse in einer Vermittlungsstelle aus Österreich.
Im öffentlichen Fernsprechnetz bezeichnet der Gemeinschaftsanschluss eine Technik, mit der mehrere Fernsprechteilnehmer über ein und dieselbe Leitung mit einer Doppelader zu der Ortsvermittlungsstelle verbunden werden.
Mit dem sogenannten „Vierteltelefon“ nutzten bis zu 4 Teilnehmer eine einzige 2 adrige Leitung. Die Teilnehmer wohnten auch meisten in der gleichen Strasse oder Haus. Es konnten dadurch ohne das Kabelnetz auszubauen, weitere Teilnehmer angeschaltet werden. Das spart Kosten auf der Leitungsseite. Das Vierteltelefon war in der Grundgebühr des deshalb auch wesentlich günstiger. So ein Anschluss wurde in der Regel nur an wenig Sprecher vergeben.
Bildquelle: Foto JH, Museum Ried Videoquelle: JH "Wählamt Kleinbaumgarten"
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