 Beim System 40 blieb der Aufbau der Gestelle im Amt grundsätzlich erhalten, während die Schaltungstechnik verbessert und zum Teil erheblich vereinfacht wurde.
Den Anlass dazu gaben die Aufhebung der Fernamtstrennung im Jahr 1936 und die damit verbundene Einführung der Regelkennzeichen.
Es wurde in diesem Zug auch Gemeinschafts- und Wählsternanschlüsse eingeführt. Es wurde dafür ein einheitlicher Leitungswähler entwickelt.
Es wurde der steuerschalterlose LW eingeführt. Durch den Wegfall der Fernamtsmöglichkeiten wurde die Schaltung erheblich vereinfacht. Der früher verwendete OFLW konnte durch den einfachern LW ersetzt werden. Die Schaltzeichen konnten gegenüber dem Vorgängersystem vereinfacht und vereinheitlicht werden. Die Schaltzeichen nannte man ab diesem Zeitpunkt Regelkennzeichen (RKZ). Die Kennzeichen der Vorgänger Versionen bezeichnete man als Alte Kennzeichen. (AKZ)
Für die Schaltkennzeichen wurde mit Ausnahme der Nummernwahl Gleichstromdauerzeichen verwendet.
Weitere Verbesserungen waren die Erhöhung der Drehgeschwindigkeit bei den Hebdrehwählern. Verbesserung der Symmetrischen Speisung der Teilnehmer und die Verringerung der Dämpfung.
Bild zeigt Gestellrahmen mit Gebührenzählern und Zählerstand Fotografie Bildquelle: Archiv Dulosy
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