 Als 1925 in Linz eine Wählerzentrale mit Dietl-Wählern errichtet wurde, erhielten die Teilnehmer Stellhebelapparate.
Sie funktionierten nach dem Prinzip der Registrierkassen: Voreinstellung der 4stelligen Nummer, Absenden der Nummer erfolgt durch drehen an der Kurbel. Bei Teilanschlüssen mit halbautomatischer Wahl erfolgt die Wahl durch die Wahlmaschine der Beamtin im Fernsprechamt.
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Bildquelle: Verein Nachrichtentechnik einst und jetzt
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