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    Sender Jauerling  127 von 141eine Seite zurückeine Seite vor

    Sender Jauerling
    Die Sendeanlage auf 952 m Höhe

    Der Sender Jauerling ist ein Hybridturm der ORS auf dem Jauerling in Niederösterreich, der für die Verbreitung von UKW-Hörfunk- und Fernsehprogrammen sowie für den Richtfunk genutzt wird. Der interne Name lautet ST.PÖLTEN.

    Allgemeines


    Der Sendeturm Jauerling wurde von 1955 bis 1958 errichtet und zeichnet sich als Hybridturm durch eine ungewöhnliche Bauweise aus.


    Der 141 m hohe Antennentragmast besteht aus einem freistehenden, rund 35 m hohen Stahlfachwerkturm als Unterbau, auf dem sich auf zwei Ebenen auch die Richtfunkantennen befinden, und einen am Erdboden dreifach in drei Ebenen abgespannten Oberteil mit unter anderem UKW- und TV-Antennen. Der Oberteil ist eine rund 80 m hohe Rohrmastkonstruktion auf der ein rd. 25 m hoher GFK-Antennenzylinder montiert ist.

    Der Sender Jauerling ist der Hauptsender für den Großraum St. Pölten und das Waldviertel, mit Ausnahme des Gebietes um Gmünd. Aufgrund der starken Sendeleistung ist der Empfang in ganz Niederösterreich, Wien, Oberösterreich, der nördlichen Steiermark, dem nördlichen Burgenland, in Ostbayern, Tschechien, in den westlichen Teilen der Slowakei und Ungarns sowie in Südpolen möglich.

    Richtfunkstation


    Der Sendeturm Jauerling stellt nicht nur einen UKW-Sender mit hoher Reichweite dar, sondern ist auch eine wichtige Richtfunkrelaisstation für die so genannte „Ost-West-Route“, die auch Flugsicherung und Flugraumüberwachung umfasst. Die nächsten Relaisstationen, mit denen dieser Sender über Richtfunkstrecken im Frequenzbereich von 7 GHz bis 7,4 GHz verbunden ist, sind in westlicher Richtung die Richtfunkstation Sonntagberg; ostwärts die Richtfunkstation Exelberg.


    Die Sendeanlage auf 952 m Höhe

    Das Bild zeigt den Blick von der 38 m hohen Jauerling-Aussichtswarte in Maria Laach am Jauerling, eine niederösterreichische Marktgemeinde in der Wachau, auf die Großsendeanlage St.Pölten-Jauerling.

    Die Sendeanlage auf 952 m Höhe, unmittelbar neben dem "Südgipfel" mit 960 m Höhe, wurde ab 1955 errichtet und 1958 offiziell eröffnet. Der 141 m hohe Sendemast ist dreifach in drei Ebenen abgespannt und in Hybridbauweise errichtet. Die unterste Ebene mit einer Höhe von rd. 35 m ist eine freistehende Gitterrohr-Mastkonstruktion mit 2 Plateaus. Darauf ist eine rund 80 m hohe Rohrmastkonstruktion und über dieser ein rd. 25 m hoher GFK-Antennenzylinder montiert.


    Bild: © Bwag/CC-BY-SA-4.0
    Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar


    Zeitraum  1955

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