
- 1883: Das erste Ortnetz wird in Cernowitz wird von der Consolidated Telephon Constructions and Maintenance Company London aufgebaut.
- 1884: Der Staat baut die ersten Fernsprechanlangen für den dienstlichen Verkehr auf.
- 1886: Das im Jahre 1865 erlassenen Gesetz zur Regelung des staatlichen Telegrafenregalsl wird auf das Fernsprechwesen erweitert.
- 1892: Durch ein Gesetz wird der Fernsprecher zu einer Einrichtung für den allgemeinen Gebrauch erklärt.
- 1900 März: Es wird ein Gesetzt verabschiedet, das die Einrichtung und den Betrieb von Fernsprechanlagen ein ausschließliches Staatsrecht ist.
Tabelle Vermittlungsstellen / Sprechstellen von 1895 bis 1924:
| Jahr |
Vermittlungsstellen |
Sprechstellen |
|
| 1895 |
3 |
326 |
| 1905 |
198 |
4.410 |
| 1913 |
1.008 |
17.980 |
| 1920 |
1.011 |
22.690 |
| 1924 |
4.381 |
34.500 |
- 1930: In Rumänien gibt es circa 60.000 Fernsprechanschlüsse, davon befinden sich 12.500 in Bukarest.
- 1931 1. Januar: Das Fernsprechnetz in Rumänien wird von Societateà Anonimà Romanà de Telefoanne übernommen. Es handelt sich um eine Tochterfirma der ITT. Der Staat hat das Recht, die Anlagen nach 20 Jahren gegen einen 15% höheren Kaufpreis zurückzukaufen. Während der Laufzeit der Konzession erhält der Staat 4% der gesamten Einnahmen. Der Überschuss der Gesellschaft soll nach 10% Dividende zu gleichen Teilen zwischen Staat und der Gesellschaft aufgeteilt werden.
- 1938: Es sind 8 Orte mit automatischen Vermittlungsanlagen eingerichtet. An diesen Vermittlungsstellen waren 62% aller Fernsprechteilnehmer angeschlossen.
- 1938 1. Januar: Rumänien hat 81.205 Hauptanschlüsse.
- 1940: die Rumänische Nationalbank erwarb die Aktienmehrheit von der Tochterfirma der ITT.
- 1941: Rumänien hat nur noch 65.144 Hauptanschlüsse. Diese kleine Zahl deutet auf die territorialen Änderungen der Gebiete hin.
- 1949: Das Netz wird ab diesem Jahr nur noch vom Staat betriebben, auch wenn er nicht überall der Eigentümer ist. Der Staat wird erst am 1.1.1962 der vollständige Eigentümer der Fernsprechnetze.
- 1975 1. Januar: Rumänien hat 1.076.500 Sprechstellen, davon sind 86,2% an automatischen Vermittlungsanlagen angeschlossen.
Tabelle Hauptanschlüsse von 1989 bis 1994:
| Jahr |
Hauptanschlüsse |
|
| 1989 |
1.840.000
|
| 1990 |
1.930.000 |
| 1991 |
2.194.395 |
| 1992 |
2.237.559 |
| 1993 |
2.390.888 |
| 1994 |
2.554.724 |
|