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    Chronik - Geschichtliche Ereignisse des Fernmeldewesens der Länder in Europa und USA

    Rumänien
    Landkarte Rumänien von 1861 bis 1947
    • 1883: Das erste Ortsnetz wird in Cernowitz wird von der Consolidated Telephon Constructions and Maintenance Company London aufgebaut.

    • 1884: Der Staat baut die ersten Fernsprechanlangen für den dienstlichen Verkehr auf.

    • 1886: Das im Jahre 1865 erlassenen Gesetz zur Regelung des staatlichen Telegrafenregals wird auf das Fernsprechwesen erweitert.

    • 1892: Durch ein Gesetz wird der Fernsprecher zu einer Einrichtung für den allgemeinen Gebrauch erklärt.

    • 1900 März: Es wird ein Gesetzt verabschiedet, das die Einrichtung und den Betrieb von Fernsprechanlagen ein ausschließliches Staatsrecht ist.

    Tabelle Vermittlungsstellen / Sprechstellen von 1895 bis 1924:

    Jahr Vermittlungsstellen Sprechstellen

    1895 3 326
    1905 198 4.410
    1913 1.008 17.980
    1920 1.011 22.690
    1924 4.381 34.500


    • 1930: In Rumänien gibt es circa 60.000 Fernsprechanschlüsse, davon befinden sich 12.500 in Bukarest.

    • 1931 1. Januar: Das Fernsprechnetz in Rumänien wird von Societateà Anonimà Romanà de Telefoanne übernommen. Es handelt sich um eine Tochterfirma der ITT. Der Staat hat das Recht, die Anlagen nach 20 Jahren  gegen einen 15% höheren Kaufpreis zurückzukaufen. Während der Laufzeit der Konzession erhält der Staat 4% der gesamten Einnahmen. Der Überschuss der Gesellschaft soll nach 10% Dividende zu gleichen Teilen zwischen Staat und der Gesellschaft aufgeteilt werden.

    • 1938: Es sind 8 Orte mit automatischen Vermittlungsanlagen eingerichtet. An diesen Vermittlungsstellen waren 62% aller Fernsprechteilnehmer angeschlossen.

    • 1938 1. Januar: Rumänien hat 81.205 Hauptanschlüsse.

    • 1940: die Rumänische Nationalbank erwarb die Aktienmehrheit von der Tochterfirma der ITT.

    • 1941: Rumänien hat nur noch 65.144 Hauptanschlüsse. Diese kleine Zahl deutet auf die territorialen Änderungen der Gebiete hin.

    • 1949: Das Netz wird ab diesem Jahr nur noch vom Staat betrieben, auch wenn er nicht überall der Eigentümer ist. Der Staat wird erst am 1.1.1962 der vollständige Eigentümer der Fernsprechnetze.

    • 1975 1. Januar: Rumänien hat 1.076.500 Sprechstellen, davon sind 86,2% an automatischen Vermittlungsanlagen angeschlossen.

    Tabelle Hauptanschlüsse von 1989 bis 1994:

    Jahr Hauptanschlüsse

    1989 1.840.000
    1990 1.930.000
    1991 2.194.395
    1992 2.237.559   
    1993 2.390.888
    1994 2.554.724



    Historisches Bild aus dem Jahr 1914: Rumänien  - erster Weltkrieg

    Fernleitungen und Ferndienst:

    Das Fernleitungsnetz in Rumänien bestand überwiegen aus oberirdischen Freileitungen. Diese wurden später durch Trägerfrequenz auf Mehrfachbetrieb erweitert.

    • 1931 1. Mai: Der Fernsprechverkehr mit Deutschland wird eröffnet. Der Vermittlung erfolgte in der Anfangszeit über Budapest.

    • 1932 4. Februar: eine direkte Leitung wird von Berlin nach Bukarest in Betrieb genommen.

    Das rechte Bild aus dem Jahr 1914: Rumänien  - erster Weltkrieg:
    Zur Besteigung der Masten wurden Steigeisen verwendet.
    This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license.
    Bundesarchiv, Bild 146-1970-075-68 / Unknown / CC-BY-SA


    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Rumänien - Telegrafentrupp Weitere Informationen verfuegbar Rumänien - Telegrafentrupp  

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