Der Registerverzoner ist ab dem Jahr 1957 für die Vergebührung des Selbstwähl-Fernverkehrs im Einsatz.
Ein Durchlaufspeicher (Impulswiederholer) ermöglichte die Verarbeitung von beliebig vielen Kennziffern für die Verzonung. Je nach Zone (Inland und Ausland) wurden die Impulse für den Ferntarif anstelle der Orttarif-Impulsen an die Zählwerke geliefert
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