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| Pfänder bei Bregenz
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Das Bild zeigt die Sendeanlage: Pfänder bei Bregenz, Vorarlberg
- Entfernung zur Valluga 51 km.
- Die Anlage am Pfänder entstand als letzte des ersten Richtfunknetzes und ging am 19. Juni 1959 offiziell in Betrieb.
- Den Endpunkt der "Weststrecke" bildet das Fernmeldebetriebsamt in Feldkirch.
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- Masthöhe: 95 m
- Oben: UHF-TV-Antenne, über die bis zum 5. März 2007 Analog-TV ORF2 Kanal E24 mit 500 kW, ATV Kanal E21 mit 350 kW gesendet wurde, seither DVB-T Mux A Kanal E24 mit 70 kW, Mux B Kanal E21 mit 70 kW.
- Seit Anfang August 2008 wurde auch DVB-H (Handy-TV) auf Kanal E31 mit 30 kW ausgestrahlt. Wegen zu geringer Zuseherzahlen wurde DVB-H jedoch am 31. Dezember 2010 wieder abgeschaltet.
- Seit dem 5. Oktober 2010 werden über die die Hauptantenne auch 2 DVB-T-Multiplexe des "Bayerischen Rundfunks" auf den Kanälen E45 & E46 mit je 10 kW ausgestrahlt.
- Unter der 80 m-Bühne sind die Antennen für VHF-TV, über die bis zum 5. März 2007 ORF1 auf Kanal E5 mit 100 kW ausgestrahlt wurde. Während des Wechsels von Analog-TV auf DVB-T war in diesem Bereich eine Antennenanlage an seitlichen Auslegern angebaut, über die DVB-T temporär auf Kanal E65 mit 32 kW ausgestrahlt wurde.
- Unter der Bühnen auf 68 m sind die UKW-Antennen, über die mit je 50 kW 4 ORF-Programme und "Antenne Vorarlberg" ausgestrahlt werden. Außerdem werden die 3 DRS-Programme aus der Schweiz mit je 2 kW gesendet.
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Lage:
Gebäude:
Antennenmast:
Erreichbarkeit:
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Ganzjährige Zufahrt für PKW über öffentliche Straße bis zum Pfänderparkplatz und Privatstraße bis zur Sendeanlage
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Im Winter mit Allradfahrzeug erreichbar
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Seilbahn von Bregenz zum Bergrestaurant Pfänder, von dort in drei Minuten zu Fuß erreichbar |
Programmzubringung:
Antenneneinrichtungen:
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UKW horizontal Rundstrahler
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VHF horizontal Rundstrahler
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UHF horizontal im GFK Zylinder Rundstrahler
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Empfangsantennen für Reportagefunk
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Funk- und Richtfunkantennen für Swisscom, Mobilfunk etc.
Energieversorgung:
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Netzanspeisung über zwei 11,5 kV-Leitungen der VKW
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Durchschnittlicher Stromverbrauch im Jahr 1,2 MWh
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Notstrombetrieb mit 400 kW Dieselmotor und 400 kVA Synchrongenerator
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Dieseltank mit 10.000 Liter |
Bildquelle: Dampfradio
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