Während der deutschen Besatzungszeit im zweiten Weltkrieg diente das Gebäude als Telefonzentrale des Generalgouvernements. Im Warschauer Aufstand war es ein Schwerpunktziel polnischer Angriffe. Nach 20 Tagen erbittert geführter Kämpfe konnte das polnische AK-Bataillon „Kilinski“ das Gebäude einnehmen. Im Verlauf dieser Kampfhandlungen vom 2. bis 20. August 1944, so wie auch bei der Rückeroberung durch deutsche Einheiten wurde es jedoch sehr schwer beschädigt.
Nach dem Krieg wurde das Gebäude wieder aufgebaut. Die Gesellschaft PAST wurde nicht wieder gegründet, ihr Eigentum und damit auch ihre Immobilien gingen in den Besitz des polnischen Staates über.
Es wird auch als Cedergren Gebäude bezeichnet.