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Geschichtliche Ereignisse des Fernmeldewesens der Länder in Europa und USA
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| Monaco
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- 1890: Eröffnung des ersten Netzes mit 6 Teilnehmern.
Eine Sprechstelle davon befand sich im fürstlichen Palast. Die Vermittlungsstelle befand sich in der dritten Etage eine Appartement Hauses.
Nach zwei Jahren wurde eine Vermittlungsstelle für 100 Anschlusseinheiten mit Ortsbatteriebetrieb eingerichtet.
- 1925: Monaco hat 700 Hauptanschlüsse und zwei Fernplätze. Diese waren mit dem französischen Netz verbunden.
- 1927: Das gesamte Netz wird auf Zentralbatteriebetrieb umgestellt und erhält zehne neue Vermittlungsplätze mit jeweils 100 Anschlüssen.
- 1935: Die Zahl der Hauptanschlüsse ist auf 1.400 angestiegen.
- 1936: Alle Vermittlungsstellen wurden auf Wählbetrieb umgestellt.
- 1957: Bau eines neuen Gebäudes für die Fernsprechvermittlungsanlagen. Es wird eine Vermittlungsstelle für 10.000 Anschusseinheiten installiert.
- 1974: Die Vermittlungsstelle aus dem Jahr 1957 wird durch eine halbelektronische Anlage ersetzt.
Tabelle Hauptanschlüsse von 1989 bis 1994:
| Jahr |
Hauptanschlüsse |
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| 1989 |
21.100 |
| 1990 |
23.000 |
| 1991 |
24.400 |
| 1992 |
25.000 |
| 1993 |
26.463 |
| 1994 |
28.011 |
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Fernleitungen und Ferndienst:
- 1900: Die Grenzen des Fürstentums wurden durch Verbindungsleitungen zu den Nachbarorten überschritten. Frankreich hatte dazu seine Zustimmung erteilt.
- 1931 16. Juni: Der Sprechverkehr mit Deutschland wird eröffnet.
- 1960: Der Fernverkehr wird automatisiert.
- 1970: Der internationale Fernverkehr wird automatisiert.
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