 Hochfrequenz lies sich mit der Lichtbogensender erzeugen, es konnte damit aber nur schmutzige Wellen mit ungenauen Frequenzen erzeugt werden.
Saubere Wechselspannungen im HF-Bereich konnten mit rotierenden Generatoren erzeugen, wenn Rotor und Stator sehr fein unterteilt waren und die Drehgeschwindigkeit des Rotors sehr hoch war.
Ab dem Jahr 1904 wurden Versuche mit Maschinensendern durchgeführt. Bei den Versuchen zeigte sich bald, das bei hohen Leistungen praktisch sich nur Wellen für den Einsatz im Langwellenbereich in erzeugen ließen.
Die Erfinder Fessenden (USA) und Alexanderson (Schweden) bauten um das Jahr 1908 Maschinensender mit einer hoher Umdrehungszahl und mit 50 kW Leistung bei 50 kHz (6 000 m), 75 kW bei 25 kHz und 200 kW bei 12 kHz.
Das Bild und die Zeichnung zeigen den Maschinensender nach Alexanderson Rechts der Gleichstrommotor, links der Hochfrequenzgenerator, dazwischen das Getriebe.
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