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1878: Die erste Fernleitung wurde verlegt und in Betrieb gesetzt. Sie war der Öffentlichkeit nicht zugänglich, sie diente zur Verbindung der beiden Telegrafenämter Rom und Tivoli mit einer Länge von circa 40 km.
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1881: Inbetriebnahme der Fernleitung zwischen Rom und Tivoli als Versuchsleitung. Sie stellte aber praktisch den Beginn des Fernverkehrs dar.
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1898: erste staatliche Fernleitung zwischen Novara und Turin wird eröffnet.
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1907: sind 254 Fernleitungen in Betrieb.
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1924: sind circa 2.500 Fernleitungen in Betrieb.
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1914 1. April: Die längste oberirdische Leitung mit Pupinspulen geht in Betrieb zwischen Berlin – Frankfurt – Mailand.
Sie hat eine Länge von 1350 km. Die Induktivität dieser Freileitung war 200 mH (mili Henry) und der Spulenabstand betrug 10 km.
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1922: Beginn der Fernkabel Arbeiten.
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1924: Inbetriebnahme eines Fernkabelsterns zwischen Mailand, Genua und Turin.
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1927: September: Beginn der Verlegung des Fernkabels zwischen Chiasso – Lugano.
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1929: Fertigstellung des Kabels zwischen Mailand und Zürich.
Der bis zu diesem Zeitpunkt auf 5 europäische Länder beschränkte Fernverkehr, konnte jetzt auf 26 Europäische und 9 Außereuropäische Länder ausgedehnt werden.
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1929: Fertigstellung des Fernkabels Florenz – Rom - Neapel
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1930 Mai: Fertigstellung des Fernkabels Florenz – Bologna
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1931 August: Fertigstellung des Fernkabels Bologna – Triest – Tarvisio
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1933: Erweiterung der Fernkabel bis in die südliche Spitze (Stiefel) des Landes.
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1932 April: Seekabel Verlegung zwischen Fiumieino (bei Rom) und Terravova (Sardinien)
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1932 28. Oktober: Kabelverbindung wird in Betrieb gesetzt.
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1936: Versuchweise wird zwischen Mailand und Rom eine UKW Verbindung über zwei Relaisstationen mit Verstärkern eingerichtet.
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1957: der Fernverkehr ist noch nicht automatisiert, nur für die Fernämter in Rom und Mailand stehen halbautomatische Einrichtungen zur Verfügung.
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1971 Der Fernverkehr wurde zu 97,7 % automatisiert.