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Der Wählton fordert den Teilnehmer zur Wahl der Nummer auf, die Vermittlungsstelle ist für die Rufnummer aufnahmebereit.
Der Wählton besteht aus einem einem kurzen und einem langen Ton, genauso wie das Morsezeichen A.
Nach einer Umstellung in den 80er Jahren wurde der Wählton durch einen Dauerton ersetzt.
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Der Sonderwählton informiert den rufenden Teilnehmer über einen besonderen Zustand des Telefonanschlusses, zum Beispiel eine aktivierte Rufumleitung zu einem anderen Teilnehmer.
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Der Freiton (oft auch fälschlicherweise als Freizeichen bezeichnet) signalisiert dem rufenden Teilnehmer, dass der Anschluss des gerufenen Telefon Teilnehmers frei ist und die Rufspannung an die Leitung angelegt wurde. Im Normalfall wird sofort der Erstruf eine Sekunde lang angelegt und dann anschließend der Folgeruf im 5 Sekunden Rhythmus.
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Unter der Bezeichnung Freizeichenton bieten einige Netzbetreiber seit einiger Zeit einen neuen Dienst an, mit dem Anschlussinhaber ihren Anrufern den Freiton anstelle des einfachen Tons auch Musikstücke gespielt werden können.
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Der Anklopfton (zweimal einen kurzer Ton) signalisiert dem rufenden oder gerufenen Teilnehmer, dass ein weiterer Anruf bei ihm ankommt und der wartende Teilenehmer den Freiton bis jetzt erhält.
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Der Besetztton (Teilnehmerbesetzt, tut-tut-tut ) signalisiert dem rufenden Telefon Teilnehmer, dass der gerufenen Teilnehmer gerade telefoniert, oder den Anruf abgewiesen hat.
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Der Gassenbesetztton unterscheidet sich bei neueren Anlagen und von einigen Anbietern vom Teilnehmerbesetzt durch eine schnellere Tonfolge. In den alten Telefonanlagen mit Relaistechnik war kein Unterschied in den Tönen.
Wenn beim Verbindungsaufbau zum rufenden Teilnehmer die Vermittlungsstelle keine freie Leitung zur Verfügung stellen kann, so erhält der rufende Teilnehmer bei vielen Netzbetreibern diesen besonderen Besetztton. Der Ausdruck Gassenbesetzt bedeutet dabei, dass eine bestimmte Rufnummerngasse nicht erreichbar ist infolge einer Überlastung oder Störung, z.B. alle Nummern des Ortsnetzes. Der Gassenbesetztton wird sofort aufgeschaltet, die Nummer braucht dazu noch nicht zu Ende gewählt sein. Alternativ wird auch die Ansage Teilnehmer vorübergehend nicht erreichbar eingespielt.
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Der Halteton wird im Haltezustand eines Gespräches gesendet und signalisiert die Sprachunterbrechung zum anderen Teilnehmer. Dies ermöglichte zum Beispiel eine Rückfrage zu einem anderen Teilnehmer während des Gespräches herzustellen.
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Der Aufschalteton oder Aufmerksamkeitston signalisiert allen beteiligten Teilnehmern, dass sich jemand der bestehenden Verbindung „aufgeschaltet“ hat und mithört. Wurde in bei Handvermittlung durch das Fernamt durchgeführt. Das Fernamt konnte sich auf eine Ortsverbindung aufschalten und dem Teilnehmer mitteilen das ein wichtiges Ferngespräch vorliegt.
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Quittungstöne werden bei der Programmierung von Vermittlungseinrichtungen oder von Telefonanlagen zum Teilnehmer gesendet.
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Sonderinformationston (SIT) signalisiert dem rufenden Teilnehmer, dass eine Verbindung nicht möglich ist. Am bekanntesten ist die Tonfolge mit drei ansteigenden kurzer Tönen bei der Wahl einer unbekannten Rufnummer sein. Oft auch mit der Ansage "Kein Anschluss unter dieser Nummer" ergänzt.
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Ein weiterer Ton, der aber nicht wie die anderen im Hörer zu hören ist, ist der Rufton.
Als Rufton wird an die Leitung eine Wechselspannung von 25 oder 50 Hz mit circa 60 Volt angelegt, die Klingel (Wecker) beim gerufenen wird dadurch aktiviert. Diese Art ist nur bei Analoger Anschaltung über a/b Adern üblich.