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    Fremdanschaltung - Sonderanschaltung  76 von 231eine Seite zurückeine Seite vor

    Fremdanschaltung - Sonderanschaltung
    Fremdanschaltung - Sonderanschaltung Details Anzeigen

    Fremdanschaltung oder Sonderanschaltung  nennt man die Anschaltung eines Teilnehmeranschlusses an eine andere Ortsnetzvermittlungsstelle (analoge oder DIVO) als für den Anschlussbereich geographisch vorgesehen.

    Dabei hat der Teilnehmeranschluss eine Rufnummer aus dem Anschlussbereich, an dem er vermittlungstechnisch angeschlossen ist.

    Zu Zeiten der Einführung von ISDN gab es vermehrt Fremdanschaltungen, um noch nicht digitalisierte Vermittlungsstellen zu umgehen und allen Kunden dennoch ISDN bereitstellen zu können.

    Wenn die Leitung länger als 8 km lang war, kamen Regeneratoren zum Einsatz, die das Signal aufnahmen und neu aussendeten. Diese arbeiteten auf OSI-Layer 1. Da das ISDN-Signal digital ist, sind Qualitätseinbußen nicht möglich, sofern die Strecke korrekt eingemessen und geplant wurde.

    Bei DSL gab es ebenfalls Fremdanschaltungen, da noch nicht alle Anschlussbereiche über eigenen DSLAM verfügten.

    Auch im Notrufsystem 73 gab es Fremdanschaltungen von Notrufverbindungen, wenn der Anschlussbereich nicht mit einer Notrufabfragestelle ausgestattet war.


    Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar
    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Notrufsystem 73 Weitere Informationen verfuegbar Notrufsystem 73  

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