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    Chronik - Geschichtliche Ereignisse des Fernmeldewesens der Länder in Europa und USA

    Dänemark
    Landkarte Dänemark Stand 2001
    • 1883: erstes Ortnetz in Kopenhagen mit 516 Teilnehmern
    • 1886: Dänemark hat 2 Ortsnetze mit zusammen 1370 Teilnehmern
    • 1888: Dänemark hat 6 Ortsnetze mit zusammen 1837 Teilnehmern

    • 1897 11 Mai: Erlass eines Gesetzes, das dem Staat erlaubt an private Unternehmen Konzessionen zu vergeben.
    • 1898-1900: Es wurden für 11 Privatgesellschaften Konzessionen mit einer Laufzeit von 20 Jahren ausgegeben. Diese Konzessionen erlaubten die Errichtung und den Betrieb von Ortsnetzen.

    • 1907: Ein eigener Ausschuss in der Regierung überprüft ob die Konzessionen verlängert werden können. Durch das Ergebnis des Ausschusses wurden Konzessionen für 7 Gesellschaften vergeben.

    Tabelle Konzession für die neuen Gesellschaften:

    Nr: Gesellschaft Konzession

    1 Kjobenhavns-Telefon-Aktieselskab (KTAS) Insel Seeland
    2 Looland-Falsters-Telefon-Aktieselskab Insel Lolland-Falster
    3 Bornholm Telefonselsab Insel Bornholm
    4 Fyns kmmunnale Telefonselskab (FkT) Insel Fünen
    5 Samsö Telefonselskab Insel Samsö
    6 Eons Telefon Insel Mon
    7 Jydsk Telefon-Aktieselskab (JTAS) Jütland

     

    • 1920: Nordschleswig wird an Dänemark abgetreten. Der Staat betrieb das Netz aus Deutschland in eigener Verwaltung.

    • 1924: In Dänemark sind 9718 Teilnehmer an staatliche Netze und 393.723 Teilnehmer an private Netze angeschlossen.

    Tabelle Teilnehmerzahlen von 1976:

    Betreiber Sprechstellen

    KTAS 902.233
    JTAS 604.659
    FkT 136.137
    Südjütland (Staat) 69.707
    Mon (Staat) 3.925

    • 1975: bis auf 12 Vermittlungsstellen in Kopenhagen sind alle Ortsnetze auf automatische Wählanlagen umgestellt worden.

      Bei den 12 verbliebenen Vermittlungsstellen handelt es sich um Demi-Ämter. Das ist eine dänische Besonderheit. Hier wird der ankommende Verkehr durch Vermittlungskräfte weitervermittelt. An diesen Demi Ämtern waren noch circa 100.000 Teilnehmer angeschlossen.

    Tabelle Hauptanschlüsse von 1989 bis 1994:

    Jahr Hauptanschlüsse

    1989 2.791.740
    1990 2.847.873
    1991 2.911.198
    1992 2.972.216   
    1993 3.034.932   
    1994 3.098.972



    Fernleitungen und Ferndienst:

    Die Ausbreitung des Fernsprechnetzes wurde in der Anfangszeit durch die geografischen Gegebenheiten durch die vielen Meeresarme stark behindert. Für den Telegrafiebetrieb gab es schon Guttapercha Kabel. Diese Kabel waren wegen der Dämpfung im höheren Frequenzbereich für das Fernsprechwesen nicht besonders geeignet. Es wurden aber trotzdem solche Kabel ausgelegt, weil nach dem damaligen technischen Stand noch nichts anderes verfügbar war.

    • 1883: Auslegung eines Guttapercha Kabels zwischen Dänemark und Schweden

    • 1884: Eröffnung Fernkabel Kopenhagen – Odense

    • 1895 8. Oktober: Eröffnung des Seekabel  Hamburg – Kiel – Flensburg – Kolding – Odense – Nyborg – Korsör – Kopenhagen.

    • 1903 / 1907: Die neuen Krarup Seekabel zwischen Fehmarn – Laaland verbesserten die Übertragungsgüte.

    • 1926/1931: Auslegung von zwei Pupin Seekabel.

    • 1931: erste Fernkabel auf dem Landweg.

    • 1954: Einsatz von Trägerfrequenz Fernkabel und Richtfunkverbindungen

    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Karte Telegraf Company Dänemark Weitere Informationen verfuegbar Karte Telegraf Company Dänemark  

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