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    DIN-Stecker - Diodenanschluss  15 von 51eine Seite zurückeine Seite vor

    DIN-Stecker - Diodenanschluss
    Pinbelegung eines DIN-Steckers für Audio-Stereo-Geräte

    DIN-Stecker ist wie Diodenstecker eine umgangssprachliche Bezeichnung für Rund-Steckverbindungen, die den Normen DIN 41524 (drei- und fünfpolig), 45322 (fünfpolig mit 60° Abstand), 45326 (achtpolig) und 45329 (siebenpolig) entsprechen (ersetzt durch EN 60130-9).


    Sie werden vor allem in Europa in zahlreichen Gebieten der Elektrik und Elektronik für unterschiedliche Zwecke eingesetzt. Im Bereich Heimelektronik ist ihre Verwendung, außer im MIDI-Bereich, seit etwa 1990 stark zurückgegangen. Bei PCs gab es für die Tastatur auch eine Variante mit DIN-Steckern. Im industriellen Bereich wird er jedoch nach wie vor verwendet.

    DIN-Stecker haben ein rundes Blech- oder Gussgehäuse, das vorn in einem Kragen mit einem Durchmesser von 13 mm endet. Darin befindet sich ein Einsatz mit drei bis 14 Kontaktstiften, die bis zum achtpoligen Stecker auf einem Kreis und bei den sechs- bis achtpoligen Steckern auch nahe der Kreismitte angeordnet sind. Eine in den Kragen eingeprägte Sicke dient als zusätzliche Hilfe gegen verdrehtes Einstecken. Die elektrische Belastbarkeit beträgt maximal 3 A bei 34 V Gleichspannung.


    Die Pinbelegung für Audio-Geräte ist wie folgt: (rechtes Bild)

    3 Wiedergabe linker Kanal/Mono
    5 Wiedergabe rechter Kanal (nur bei Stereo)
    2 Masse4 Aufnahme rechter Kanal (nur bei Stereo)
    1 Aufnahme linker Kanal/Mono Kragen (außen) Schirmung

    Die Grafik zeigt die Sicht von außen auf einen Stecker; auf der Lötseite sind die Anschlüsse natürlich spiegelverkehrt. Bei vielen Steckern sind die Nummern auf der Lötseite in den Kunststoff eingeprägt, so dass Verwechslungen ausgeschlossen sind.

    In der Unterhaltungselektronik kam die dreipolige DIN-Buchse bei den Röhrenradios und frühen Monogeräten zum Einsatz, um mit den aufkommenden Heim-Tonbandgeräten Aufnahmen unabhängig von der eingestellten Lautstärke machen zu können. Der Abgriff des Audiosignals nach dem Demodulator (Diode) belegte Pin 1 für Aufnahme und führte zu den Bezeichnungen Diodenstecker und Diodenkabel. Über den hochohmigen Eingang Pin 3 konnte wahlweise das Tonbandgerät wiedergegeben oder ein Plattenspieler mit Kristalltonabnehmersystem angeschlossen werden.

    Die erste Generation Stereo-Plattenspieler nutzte den am Plattenspieler ungenutzten Pin 1 für die Wiedergabe des rechten Kanals. Da dadurch Kompatibilitätsprobleme entstanden, setzte sich bald die Belegung 3 + 5 anstelle von 3 + 1 durch. Trotzdem ist an vielen Plattenspieler-Eingängen von Verstärkern ab Werk eine Brücke von Pin 1 auf Pin 5 zu finden, um beide Varianten von Plattenspielern zu unterstützen.

    Einsatzgebiete


    Die Variante mit drei Pins wird für Mono-Audiogeräte eingesetzt, fünf Stifte (180°) hingegen kommen bei Stereo-Audiogeräten, MIDI-Anschlüssen und PC-Tastaturen zum Einsatz. Die fünf- und sechspoligen Ausführungen in 240° waren in Deutschland als kombinierte Steckverbinder für Video- und Audiosignale (AV-Steckverbinder, fünf Pole für Mono, sechs für Stereo) der Vorgänger der SCART-Buchse. In Autoradios war diese Ausführung zum Anschluss externer Audioquellen vorgesehen. Commodore-Computer (wie zum Beispiel der Heimcomputer Commodore 64) haben je nach Modell eine fünf- oder achtpolige Ausführung für Video- und Audiosignale, eine sechspolige für den CBM-Bus, über den Drucker und Diskettenlaufwerke angeschlossen werden können, und eine siebenpolige für die Stromversorgung.

    Als Kopfhörerstecker wurden vier- und fünfpolige Würfelstecker verwendet. Passend zur Kodierung des Stecker Gehäuses hat die Buchse zwei um 180° versetzte Nuten. Durch entsprechendes Einstecken des Kopfhörersteckers (in eine dafür ausgelegte Schaltbuchse) können die Lautsprecher bei Kopfhörerbetrieb wahlweise angelassen oder abgeschaltet werden.

    Neben den schon genannten drei Varianten bei fünfpoligen Steckern gibt es auch bei den sieben- und achtpoligen DIN-Steckern jeweils zwei mechanisch nicht untereinander steckkompatible Varianten.

    Bei den achtpoligen Steckern, bei der die Kontaktstifte 1 bis 5 gemäß einer fünfpoligen 180° DIN-Buchse angeordnet sind, existiert sowohl eine Norm mit 270° Öffnungswinkel (nach DIN 45326) und eine Norm mit 262° Öffnungswinkel (hufeisenförmig nach DIN 41524), die unter anderem für den kombinierten Audio/Video Anschluss bei Commodore 64/124 verwendet wurde.

    Weiterhin gibt es noch DIN-Stecker mit zehn Kontakten, die bei einigen Videogeräten zum Einsatz kommen, sowie solche mit zwölf und 14 Kontakten, die im AV-Bereich häufig zur Steuerung von Projektoren verwendet werden.

    DIN-Stecker werden auch heute noch oft in industriellen Anlagen verwendet. Es existieren Varianten mit einer Überwurfmutter zur Verriegelung und Schirmung, ebenso wie solche mit Bajonettverriegelung. Diese Stecker sind auch als trittfeste und sogar wasserdichte (IP68)-Varianten verfügbar. In der Vergangenheit wurden derartige Schraub-DIN-Stecker für alte (deutsche) Mikrofone benutzt (dreipolige für phantomgespeiste Mikrofone, sechspolige für Mikrofone mit Röhrenvorstufe); im Jargon sind diese Stecker als kleine Tuchel bzw. Kleintuchel bekannt. Der dem Kleintuchel begrifflich gegenüberstehende große Tuchel dagegen ist nicht mit den hier behandelten DIN-Steckern kompatibel. Heute werden zur Mikrofonverkabelung statt der Tuchelstecker praktisch ausschließlich XLR-Stecker eingesetzt.

    DIN-Stecker in Ost-Deutschland (DDR)


    Die Pegel und Impedanzen waren anders als beim DIN-Stecker in der Bundesrepublik Deutschland. Der Eingang hatte 1 V/1 MΩ und war somit geeignet für den Anschluss von hochohmigen Kristalltonabnehmern (KS22/KS23) von Plattenspielern. Für Exportfernsehgeräte (4000er Serie) waren ebenfalls DIN-Steckverbinder für den Anschluss von Videorecordern vorgesehen. Sie sind sechspolig ausgelegt (Audio-L, Audio-R, Video, Masse, Schaltspannung, +12 V), außerdem bidirektional – bei angelegter Schaltspannung werden aus den Ausgängen Eingänge.

    DIN-Stecker in West-Deutschland (Bundesrepublik)


    Fünf- und sechspolige DIN-Stecker mit 240° (statt 180°) fanden ebenfalls Einsatz als Steckverbinder für Videorekorder. Der immer größer werdende Marktanteil der Importgeräte zwang die deutschen Hersteller, sich anzupassen und Cinch- und Klinkensteckverbindungen statt DIN-Steckverbindungen einzusetzen. Im Videobereich hatte sich der SCART-Steckverbinder durchgesetzt, an dessen Stelle gelegentlich auch ein Bündel Cinch-Steckverbinder verwendet wurde. Nachteilig ist bei diesem, dass man die einzelnen Stecker leicht vertauschen kann. Mittlerweile wird der analoge SCART-Steckverbinder durch die digitale HDMI-Schnittstelle ersetzt, durch HDMI-Kabel können sowohl digitale Audio-, als auch Videodaten übertragen werden.

    Vor- und Nachteile


    Vorteil der DIN-Steckverbindungen im Audiobereich ist ihre einfache Handhabbarkeit, da die Zuordnung von linkem und rechtem Kanal sowie von Aufnahme- und Wiedergabeanschlüssen festgelegt ist und alle Signalleitungen für ein Gerät in einem Stecker zusammengefasst sind. Dadurch ist jedoch gleichzeitig auch die Flexibilität eingeschränkt, da abweichende Anschlussbelegungen (zum Beispiel gekreuzte Verbindung bei direktem Überspielen zwischen zwei Bandgeräten) nur durch Adapter realisiert werden können.

    Ein weiterer Nachteil ist die räumlich dichte Anordnung der Kontakte im DIN-Stecker, die leicht zu Übersprechen zwischen beiden Kanälen eines Stereosignals oder zwischen Vor- und Hinterbandsignal eines Bandgeräts führen kann. Die optimale Auslegung von Pin-1+4-Eingängen in Strom- statt als Spannungsanpassung erfordert zudem andersartige Eingangsstufen. Nur dann kann das Rauschen und das Übersprechen optimal sein. Andere Lösungen erlauben auch die Kombination mit einem Mikrofoneingang. Ein Line-Pegel kann leicht mit einem hochohmigen Ausgangswiderstand für die DIN-Verbindung angepasst werden (auf 1 µA oder besser mehr für Vollaussteuerung).[1] Die Verwendung von Dolby C oder HighCom vermindert das Bandrauschen so stark, dass nur mit Line-Eingängen (Cinch) oder eben optimierten DIN-Aufnahmeverbindung beste Rauschabstände erzielt werden können.

    Ein Vorteil der DIN- gegenüber Cinch-Steckern ist ihre separat anschließbare Schirmung. Die Trennung von Signalmasse und Schirmung kann beispielsweise zur Vermeidung von Brummschleifen und allgemein elektromagnetischen Störungen beitragen. Bei Cinch kann gerade die mehrfache und geometrisch separate Masseverbindung zu Brummschleifen (und auch Übersprechen) führen.

    Auch die mechanische Stabilität der DIN-Stecker und -Buchsen ist, zumindest im Heimbereich, begrenzt; abgesehen von teuren (semi-)professionellen Ausführungen sind sie nicht trittfest; siehe dagegen Tuchelstecker. Verglichen mit Nachfolgesystemen wie Mini-DIN sind sie aber noch als robust zu betrachten.

    Alternativen


    Bei Audio-Geräten wurden DIN-Stecker praktisch vollständig durch Cinch-Stecker abgelöst. Ausnahmen bilden lediglich noch einige wenige britische und deutsche Hersteller aus dem „High-End“-Segment. Bei Computertastaturen wurden DIN-Stecker durch PS/2 (Mini-DIN) mit identischen Signalen, später durch USB-Anschlüsse (andere Signale, anderes Protokoll) ersetzt. In einer vierpoligen Variante werden die kleineren Mini-DIN-Stecker außerdem für S-Video-Verbindungen genutzt, dort nennt man sie üblicherweise Hosiden-Stecker nach dem ursprünglichen Hersteller.

    Bei kompakten Audio-Geräten (wie MP3-Playern) und Computern finden statt DIN-Steckern heute vor allem (Mini-)Klinkenstecker Verwendung.

    In der Audio-Studiotechnik werden XLR-Steckverbinder verwendet, die man praktisch als größere, robustere, für den rauhen Einsatz im Alltag von Live-Aufführungen geeignete Ausführung von DIN-Steckverbindern ansehen kann. Entsprechend ihrem Einsatzgebiet werden sie mit symmetrischen Signalen belegt.


    Lautsprecherkupplung und -stecker

    Variante Lautsprecherstecker


    Bei fast allen Geräten in und rund um Deutschland war bis in die 1980er-Jahre der zweipolige Lautsprecherstecker nach DIN 41529 (umgangssprachlich „LS-Stecker“ oder „Strich-Punkt-Stecker“) populär. Er gehört aber eigentlich nicht zu der Gruppe, die verkürzt DIN-Stecker genannt werden. Im Gegensatz zu den anderen abgebildeten Varianten ist er ganz anders aufgebaut, nicht geschirmt und verfügt über einen auffälligen Flachkontakt. Damit ist eine eindeutige Polung gegeben, der Flachstift ist meist mit Masse verbunden.

    Die Einbaubuchsen waren in drei Varianten erhältlich:
    ◾ohne Hilfskontakt
    ◾mit Hilfskontakt am runden Kontakt, der bei Einführen eines Steckers den internen Lautsprecher abschaltet
    ◾mit zwei Löchern für den runden Kontakt, davon eines mit Hilfskontakt; durch Wenden des Steckers kann der interne Lautsprecher wahlweise in Betrieb gehalten werden


    Diodenanschluss


    Als Diodenbuchse bzw. Diodenanschluss wird die Buchse einer mehrpoligen Steckverbindung an einem mit Elektronenröhren bestückten Rundfunkempfänger bezeichnet, die den Anschluss eines Tonbandgerätes über ein Diodenkabel ermöglicht.

    Das Kabel für die Verbindung zwischen zwei Tonbandgeräten wird als Überspielkabel bezeichnet und unterscheidet sich in der Anschlussbelegung der beiden „Diodenstecker“ vom Diodenkabel („gekreuzte“ Adern).


    Die Bezeichnung


    Die Bezeichnung als Diodenbuchse bezieht sich darauf, dass das empfangene Rundfunksignal direkt hinter dem Empfangsgleichrichter (Diode) über einen Spannungsteiler abgenommen ist. Der Wortbestandteil „Dioden-“ wurde auf alle Elemente des Steckersystems (Stecker, Buchse, Kupplung) übertragen. Deshalb haben auch Plattenspieler jener Zeit ein Anschlusskabel mit einem „Diodenstecker“, der an die „Diodenbuchse“ oder an einen separaten Plattenspielereingang angeschlossen wird.

    Die weitgehend gleichen Stecker an (Stereo-)Kopfhörern werden in Anlehnung an die Quincunx-Anordnung der Stifte umgangssprachlich als Würfelstecker bezeichnet.

    Ein- und Ausgänge


    Die Diodenbuchse hat auch einen Anschluss zum Lautstärkeregler, der als Eingang für das vom Tonbandgerät oder von einem Plattenspieler kommende Signal dient. Der Pegel, der an diesem Anschluss erwartet wird, entspricht dem Pegel, wie er von dem üblichen Empfangsgleichrichter geliefert wird.

    Der vom Empfangsgleichrichter kommende Ausgang hat wegen des Spannungsteilers unbelastet nur etwa 1/10 des genannten Pegels und wird im Tonbandgerät mit dem Eingang des Mikrofonvorverstärkers verbunden. Der Spannungsteiler ist notwendig, weil die Belastung der hochohmigen Empfangsgleichrichterschaltung mit der Kapazität des Kabels zu einer großen Zeitkonstanten führen würde. Diese hätte eine Dämpfung bei hohen Frequenzen zur Folge („dumpfer“ Klang).

    Mit der Einführung des Stereosignals kam zum 'dumpfen Klang' durch die Dämpfung der hohen Frequenzanteile der Effekt des Übersprechens in dem nun erforderlichen 4+1-adrigen Kabel(4 × Signal, 1 × Masse anstatt 2+1 beim Monosignal) zum Tragen. Die im Heimbereich weltweit durchgesetzten Cinch- oder RCA-Verbindungen vermeiden diese negativen Effekte weitgehend.

    Mit dem Übergang zur Transistortechnik wurden die Ein- und Ausgänge niederohmiger. Die Diodenstecker wurden in ihrem ursprünglichen Anwendungsbereich (nicht nur Audio!) von anderen Steckersystemen (Cinch/RCA, Klinkenstecker 6,3 mm/3,5 mm, mono 2-polig, stereo 3-polig) verdrängt. In anderen Anwendungen (siehe DIN-Stecker) sind diese Steckverbindungen noch heute in der Industrie in verschieden Pin- und Befestigungsausführungen weit verbreitet.

    Diodenkabel und Überspielkabel


    Auch das Tonbandgerät hat eine Diodenbuchse. Für die Verbindung zwischen zwei Tonbandgeräten wird deshalb ein Überspielkabel mit zwei Steckern benötigt, bei dem die Adern jeweils den Eingang des einen Geräts mit dem Ausgang des anderen Geräts verbinden. Dazu werden die betreffenden Adern vertauscht („gekreuzt“). Dieses Kabel wäre grundsätzlich auch für die Verbindung mit dem Rundfunkempfänger verwendbar. Die Anschlussbelegung der Diodenbuchse wurde am Empfänger jedoch so festgelegt, dass die Adern des Kabels nicht „gekreuzt“ sein dürfen. Deshalb muss zwischen Diodenkabel und Überspielkabel unterschieden werden.

    Hat das aufnehmende TB-Gerät einen Phono-Eingang (Hochpegeleingang), wird zur Überspielung kein gekreuztes Kabel verwendet. Das wiedergebende TB-Gerät hat sein NF-Signal auf Pin 3 (bei Stereo zusätzlich Pin 5 für den zweiten Kanal). Das aufnehmende Gerät nimmt am Phono-Eingang ebenfalls an Pin 3 (bei Stereo auch hier zusätzlich Pin 5 für den zweiten Kanal) das NF-Signal ab.


    Bild:
    CC BY 3.0File:DIN-Stecker-Pinbelegung-Stereo.svg
    Copyrighted free use File:Speaker din male and female.jpg

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    Weitere Information finden Sie unter:
    Weitere Informationen : Cinch Weitere Informationen verfuegbar Cinch  

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