Ab etwa 1935 wurde dieser Zwischenstellenumschalter gefertigt und zum Einsatz gebracht.
Man hatte die Unzulänglichkeiten des handbedienten Zwischenstellenumschalters erkannt und der hier abgebildete Zwischenstellenumschalter bot bereits die Annehmlichkeit eines selbsttätigem Umschalters, wo ein Großteil der Funktionen sowohl die Haupt- als auch die Nebenstelle nutzen konnte.
Gut zu erkennen sind die Rasttasten an der Oberseite des Apparates, rechts neben der Amtstaste ist die kleine Erdungstaste zu sehen.
Der auf der Vorderfront sichtbare Kipper dient zur Umschaltung zwischen Tag- und Nachtbetrieb, das Schauzeichen zeigt die Belegung der Amtsleitung an.
Der gegenständliche Zwischenstellenumschalter war allerdings doch recht groß und klobig, die späteren Versionen ZwW48, ZwW49 und die späteren Ausführungen trennten dann die Funktionen des Gesamtgerätes in die eines handlichen Tischapparates und eines Beikastens, der die Glocke, den Wecker und die anderen Bauteile enthielt.
Diese Ausführung des Zwischenstellenumschalters wurde in vergleichseise kleiner Auflage gefertigt, da mit der Einverleibung Österreichs in das damalige Deutsche Reich die im Altreich üblichen Typen zum EInsatz kamen.