Im Jahr 1883 wurde ein 150 km langes Fernsprechkabel zwischen Berlin und Magdeburg verlegt
Die bisher erzielten günstigen Ergebnisse beim Einsatz von Pupinspulen zur Verbesserung des Dämpfungsverlaufs von Kabeln hat die deutsche Reichs Telegrafenverwaltung veranlasst, sich mit der Herstellung und Verlegung eines unterirdischen Fernkabels für den Sprechverkehr zu beschäftigen.
Es wurde der Bau einer 150 km langen Leitung mit
Pupinspulen zwischen Berlin und Magdeburg beschlossen. Das Kabel soll später bis zum Rhein (Köln)) auf über 600 km verlängert werden.